Pfingsten in Westernohe 2015

Erschienen am 15. März 2017 in Aktivitäten

In diesem Jahr machten sich nicht nur die Rülzheimer, sondern auch die Pfadfinder aus dem benachbarten Herxheim mit uns auf den Weg zum Pfingstwochenende in Westernohe.

Am Freitag, dem 22. Mai 2015 ging es um 14.00 Uhr von unserem Pfadfinderheim aus los. Nach vierstündiger Autofahrt kamen wir am Zielort an und bauten unser Schlafzelte und unser Lager auf.

Zum Abendessen gab es Chili Con Carne, das bis zum letzten Rest verschlungen wurde. Bei einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer stellten sich dann allen Beteiligten vor. Zum Abschluss dieses aufregenden Tages wurden Lieder gespielt und gesungen.

Der Samstag stand ganz im Zeichen von Prüfungen für die Hochstufung der Jungpfadfinder zu Pfadfindern sowie der Einstiegsprüfung zum Wölfling. Die Kinder mussten sowohl eine Theorieprüfung als auch eine praktische Prüfung bestehen. Die praktische Prüfung bestand aus Feuermachen und Zelte aufbauen.

Sowohl die Theorieprüfung als auch die praktische Prüfung wurden von allen Kindern gemeistert. Mit Spannung erwarteten die Kinder die Dunkelheit, da dann noch die Mutprobe auf dem Programm stand.

Es gab auch noch Zeit zum Erkunden des Zeltplatzes mit seinen vielen Workshops sowie zum Stockschnitzen für das am nächsten Tag geplante Stockbrotessen.

Nach dem Abendessen stand der Besuch eines Live-Konzertes an. Als die Dunkelheit anbrach machten sich die Kindergruppen auf, ihre Mutprobe zu bestehen. Mit Bravur wurde auch diese von allen bestanden. Im Anschluss wurde feierlich die Hochstufung zum Pfadfinder sowie die Aufnahme als Wölfling durchgeführt.

Voller Stolz kehrten die Kinder ins Zeltlager zurück und wurden vom restlichen Stamm mit Applaus begrüßt.

Der Sonntag stand schon am Morgen ganz im Zeichen unserer Lagerolympiade. Es wurden vier Gruppen zu je sieben Kindern gebildet. Danach ging es los. Man musste Brot mit Butter bestreichen und mit Käse belegen, dieses durfte aber nicht schwerer als 90g sein. Die zweite Station war Dosen werfen, danach ging es zum Sackhüpfen. Bei der vierten Station waren dann ein paar Seile zu einem Spinnennetz zwischen zwei Bäumen gespannt, das es zu durchqueren galt, wobei jedes Feld nur einmal benutzt werden durfte.

Bei der folgenden Station war Dreibeinfußball angesagt. An der sechsten Station sollte eine Person mit einer Trage aus 4 Brettern und einem Seil ca. 300 Meter getragen werden. Das absolute Highlight war jedoch die letzte Station, bei der eine Brücke über einen „Fluss“ gebaut werden sollte. Die Teilnehmer mussten sich das Holz selbst beschaffen und die Brücke sollte in einer Stunde fertig und ausreichend stabil sein, denn einer unserer Rover musste sie heil überqueren können.

Nach Beendigung der Lagerolympiade wurden die Platzierungen bekanntgegeben, die Besten bekamen ein kleines Präsent. An diesem Abend war Grillen angesagt. Alle machten sich über die Würstchen, Steaks und Putensteaks her und dazu gab es das berühmte Stockbrot. Vielen Dank an dieser Stelle an die Metzgerei Gehrlein und an unseren Chefkoch „Edel“. Zu dem Ausklang dieses schönen Abends spielten unsere zwei Gitarrenspieler zusammen und alle sangen aus Leibeskräften mit.

Der nächste Morgen begann mit einem ausgiebigen Frühstück, um Kräfte für das Zusammenpacken aller eigenen Gegenstände und der Zelte zu haben. Alle wünschen sich, im nächsten Jahr wieder zusammen nach Westernohe fahren zu können.

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Stammeslager Bodensee 2014

Erschienen am 15. März 2017 in Aktivitäten

Die Kinder der Pfadfinderschaft St. Diethard wünschten sich ein großes und langes Zeltlager. Gesagt, getan in der Zeit vom 23.08.2014 bis 31.08.2014 fand ein solches statt.

Im Vorfeld wurde ein Pfadfinderstamm in Hard in der nähe von Bregenz (Österreich) ausfindig gemacht, der uns sein Grundstück zur Verfügung stellte.

Am 23.08.2014 starteten neun Kinder mit drei Betreuern mit der Deutschen Bahn und 2 PKWs mit Material und weiteren 9 Rovern und Leitern Richtung Österreich.

Während die Kinder im Zug relaxten und ihren Spass hatten, quälten sich die PKWs durch endlose Staus.

Die Fahrt des Bahn-Trupps endete in Lindau. Von dort setzte die Gruppe mit einer Fähre nach Bregenz (Österreich) über. Weiter ging es bis kurz vors Lager mit dem Bus. Nach einem kurzen Fussmarsch kamen beide Gruppen fast zeitgleich im Lager an.

Die ersten 2 Tage wurde das Lager eingerichtet. Es gab 2 Großzelte, davon eines als Aufenthaltszelt und eines als Schlafzelt für Leiter und Rover. Die Kinder wurden in kleinere Schlafzelte untergebracht.

Der Tag begann um 9.00 Uhr mit einem Morgenapell, der an einem selbstgebauten Fahnenmast stattfand, an dem noch 3 Hängematten befestigt wurden. Dort wurde vor dem Frühstück dann ein Spiel gespielt.

Im Vordergrund des Lagers stand natürlich das Kanufahren.

Direkt neben dem Lagerplatz konnten die Kanus in einen Kanal gesetzt werden, welcher durch einen kleineren See direkt in den Bodensee führte.

Da wir mit 5 Kanus angereist waren, konnten alle Kinder gemeinsam Kanufahren.

Die Fahrt auf dem Bodensee war für die Kinder eine Herausforderung.

Das benötigte Feuerholz für die Lagerfeuer wurde ebenfalls mit den Kanus am Bodensee geholt. Dort wurde kräftig Treibholz gesammelt.

Leider war das Wetter nicht immer gut. Aber davon ließ sich niemand die Laune verderben. Es wurde bei schlechtem Wetter Bregenz erkundet oder im Aufenthaltszelt Gesellschaftsspiele gespielt.

Der Tag wurde gegen Mitternacht mit einem Lagerfeuer beendet.

Leider gingen die 9 Tage sehr schnell vorbei. Auf dem selben Weg wie bei der Anreise erfolgte am Sonntag auch die Abreise.

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Pfingsten in Westernohe 2014

Erschienen am 24. Dezember 2014 in Aktivitäten

Traditionell findet jedes Jahr das große Treffen von Pfadfinderin zu Pfingsten in Westernohe/Westerwald statt. Tausende von Pfadindern aus aller Welt treffen sich dort.

So machten sich die Rülzheimer Pfadfinder mit 11 Kindern und 11 Erwachsenen ebenfalls am Freitag auf den Weg in den Westerwald.

Nach ca. 6 Stunden waren die 170 km um 21 Uhr endlich gemeistert. Danach ging es ans Zelte aufbauen.Gegen 23 Uhr standen endlich die Zelte und ein Nachtimbiss schloss sich an. Müde fielen gegen Mitternacht dann endlich alle in ihre Schlafsäcke.

Der Samstag wurde zum Ausruhen und Relaxen genutzt. Es gab verschiedene Workshops und den Zeltplatz zu erkunden. Gegen Abend stand nach dem Abendessen eine Schnitzeljagd auf dem Programm.

Am Sonntag ging es aufgrund der Hitze ins Standbad der nahegelegenen Krombach- Talsperre. Abgerundet wurde der Strandbadbesuch mit einer einstündigen Tretbootfahrt.

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Abend wurde bei Lagerfeuer und Marschmallows bis um 2.00 Uhr in gemütlicher Runde abgeschlossen

 

 

 

 

 

 

 

Montagmorgen hieß es dann alles abzubauen und ab nach Hause.

Der Tag endete für alle nach dem Ausladen gegen 18.00 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ausflug Waldhambach 2013

Erschienen am 25. Dezember 2013 in Aktivitäten

Der 18. Oktober 2013, ein Freitag, sollte für die Jungpfadfinder ein ganz besonderer werden, denn sie brachen an jenem Tag für ein ganzes Wochenende nach Waldhambach auf, um ihren Gemeinschaftsgeist in einem Zeltlager auf die Probe zu stellen.

Kurz nach der Ankunft an ihrem Bestimmungsort, einem Matratzenlager, begannen die jungen Helden der Pfadfinder Rülzheim auch schon, ihr Nachtlager herzurichten und sich beim Holzsammeln und anschließendem Feuer machen auf das Abendessen zu freuen. Hungrig und erschöpft von den Strapazen des ersten Tages, stärkten sie sich mit einer kräftigen Portion Spaghetti Bolognese.

Der folgende Samstag begann zwar früh, dafür aber mit einem ausgiebigen und kräftigen Frühstück, denn die eifrigen Jungpfadfinder hatten schließlich noch einiges vor. So sammelten sie noch  Feuerholz und schnitten gemeinsam Stöcke um sich für das stattfindende Mittagessen (Stockbrot und Würstchen) vorzubereiten. Danach stand ein kurzer Spaziergang auf dem Programm, da man am Abend die großen Pfadfinder erschrecken durfte. Es wurden Stellen ausgesucht, welche geeignet dazu waren.

 

 

 

Am Mittag machten wir noch eine Wanderung zur Madenburg, die Kinder waren von der Aussicht sehr begeistert.

Gestärkt vom Stockbrotessen machten sich unsere wackeren Jungpfadfinder bei bewölktem Himmel zur Erschreckungstour auf.

Erschöpft aber zufrieden erholten sie sich nun in ihren warmen Schlafsäcken von einem langen aber lehrreichen Tag, um am nächsten Mittag auch schon wieder die Heimreise anzutreten.

 

Alle Achtzehn waren von ihrem Abenteuer restlos begeistert und fiebern bereits dem nächsten Zeltlager entgegen, das, wenn es nach den jüngeren Teilnehmern geht, schon morgen sein könnte.

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Pfingsten in Westernohe 2013

Erschienen am 25. August 2013 in Aktivitäten

Alljährlich findet in Westernohe / Westerwald über Pfingsten das große Pfadfindertreffen der DPSG statt. Es machten sich also 13 Jungpfadfinder/Wölflinge und 10 Rover/ Leiter auf den Weg um ein schönes gemeinsames Wochenende zu verbringen.

An ihrem Zeltplatz angekommen, erschwerte den wackeren Pfadfindern heftiger Regen das Aufbauen der Zelte. Allen Widrigkeiten zum Trotz schafften es die eifrigen Abenteurer jedoch ihr Zeltlager zu errichten um sich nach getaner Arbeit ein zünftiges Abendessen zu gönnen. Wie es sich für künftige Pfadfinder gehört schlossen sie den Tag mit Lagerfeuergesang ab, um sich anschließend zur verdienten Nachtruhe zu begeben.

Am Samstag morgen nahmen Sie bei strahlend blauem Himmel ein ausgiebiges Frühstück zu sich um für den Schaffensreichen Tag, der eine Schnitzeljagd, Werkunterricht sowie einen Menschenkicker beinhaltete gewappnet zu sein. Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages organisierten sie ein Grillfest um zu den Klängen einer Liveband ihr wohlverdientes Abendessen einzunehmen.

 

 

Auch der Sonntag war den Pfadfindern mit strahlendem Sonnenschein wohlgesonnen, was den Kindern erlaubte mit einigen Wasserspielen für Erheiterung zu sorgen um sich anschließend mit 4300 Pfadfindern aus aller Herren Länder auszutauschen.

Der Höhepunkt der Veranstaltung, die Hochstufung zu Jungpfadfinder mit dem feierlichen Versprechen, sollte für die Wölflinge erst am Abend stattfinden.

Am Ende dieses ereignisreichen Pfingstwochenendes mussten die frischgebackenen Jungpfadfinder ihre Zelte wieder bei strömendem Regen abbrechen und sich wieder Heimwärts begeben.

 

 

Doch trotz des nicht immer einwandfreien Wetters freuen sich alle auf das nächste Jahr wenn es wieder heißt: „Zeltlager in Westernohe“.

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Stammeslager 2005 in Schweden

Erschienen am 25. September 2005 in Aktivitäten

Im August 2005 war es endlich so weit. 20 Pfadfinder machten sich mit großer Vorfreude und 400 kg Gepäck auf den Weg nach Schweden, ins Sommerzeltlager. Treffpunkt war am Pfadfinderhaus, in Rülzheim. Von hier aus fuhren uns die Eltern der Kinder nach Frankfurt / Hahn. Ohne größere Zwischenfälle landeten wir gegen Abend am größten Flughafen den die Welt je gesehen hat, Göteborg City Airport. By the way, leider mussten wir 2 Mann in Frankfurt stehen lassen. (Anmerkung der Redaktion: Namen und Ursache werden aus Datenschutz Gründen nicht genannt) Wir wurden von regnerischem, stürmischem Wetter empfangen, womit das Abenteuer schon begann. Ziel für heute war es, einen guten Schlafplatz irgendwo im nirgendwo zu finden. Ca. 2 km vom Flugplatz entfernt, schlugen wir mitten im Wald unser Lager auf. Die erste Nacht gut überstanden, fuhren wir mit Taxis nach Goetheburg, um dort mit Bus und Bahn weiter nach Arjäng zu fahren. Von hier aus wanderten wir rund 10 km, bis wir bei einem Altpfadfinder Unterschlupf fanden. Wir zelteten auf seiner Wiese, welche direkt an einem See angrenzte. Da wir noch etwas Zeit hatten, verbrachten wir einen Teil des nächsten Tages, auf einer Halbinsel. Nun war Zeit sich von den anstrengenden Strapazen der Vortage zu erholen J . Die Zeit vertrieben wir uns mit baden, angeln und faulenzen. Ausgeruht und sauber marschierten wir weiter zum Kanuverleih. Trotz kleinerer Differenzen mit dem Kanuverleih schlugen wir am Abend des dritten Tages unser Nachtlager auf dessen Zeltplatz auf, um am nächsten Morgen gleich mit unseren Kanus in See stechen zu können. Das Abenteuer begann!

 

 

Leider mussten wir uns nach kurzer Zeit paddeln dem ersten Hindernis stellen. Das große Umsetzen begann und somit auch das nächste Problem, denn uns brach am ersten Berg (Anmerkung der Redaktion: Es war ein echt RIESIGER Berg) ein Kanuwagen entzwei. Um nicht zu verhungern mussten einige von uns für Nachschub sorgen. (Die Offenbarung der Redaktion: Jeder der Einkäufer aß eine Portion Pommes. Mario sogar einen Burger) Für die ganzen Mühen des Tages wurden wir mit einer einsamen Halbinsel als Nachtquartier belohnt. Ausgeruht paddelten wir los, um Schweden zu erkunden. In den folgenden Tagen trafen wir viele interessante Menschen. Mc Illroy, der uns seinen Garten und sein Gästehaus zur Verfügung stellte, viele Rucksacktouristen (sehr viele) und dänische Pfadfinder/innen. Unsere Jupfis waren nicht nur beim Angeln äußerst erfolgreich, sondern auch bei der Bewachung unseres Banners. Bei soviel Anstrengung haben wir uns auch einen Ruhetag gegönnt. Diesen Tag nutzten wir zum sonnen, schwimmen (Anm. der Red. Edi machte sogar eine Filmreife Eskimorolle mit seinem Kanu) und Karten spielen. Darauf folgte ein großer Holzhack – Contest, and the winner was „Mr. Dummschwätzer“. Auf so einen sonnigen Tag folgten auch so manche durchwachsene Tage, die jedoch nicht die Stimmung unserer Gruppe trübte. Am zweit letzten Tag unserer Kanutour kam dann der langersehnte TAG DER UMSTUFUNG!

 

 

Die neuen Pfadis paddelten mit ihren neuen Leitern auf eine Insel und bekamen zur Aufgabe, mit Fässern, Holz und Seilen ein fahrtüchtiges Floß zu bauen. Die neuen Rover bekamen den Auftrag einen Katamaran zu bauen. Diese Aufgaben bestanden beide Gruppen mit bravour. Gegen Abend vollzogen wir gemeinsam das Versprechen. Es war eine gelungene Veranstaltung, wie die Bilder beweisen würden, wenn nicht der Fotograf ein wenig betrunken gewesen wäre. Zur Feier des Tages erwartete die Gruppen ein Festmahl der besseren Art, zubereitet vom Rest (Edi, Kappi, Theresa, Christian), unter der Leitung des Chefkochs Matthias. Mit neuen Pfadis und Rovern paddelten wir zurück zum Kanuverleih. Dort schlugen wir wieder unser Nachtlager auf.

 

 

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den 18km langen Weg nach Arjäng. Wieder in der Zivilisation angekommen übernachteten wir an der Busstation. Vor hier aus fuhren wir morgens um fünf nach Arvika. Den Tag verbrachten wir mit gammeln, shoppen und wiederum Karten spielen. Nach so einer schönen Nacht an der Busstation, wiederholten wir die Aktion am Bahnhof von Arvika. Da wir stündlich von vorbei rauschenden Güterzügen geweckt wurden, waren wir am nächsten Morgen nicht ganz so erholt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dennoch ging es weiter unserer Heimat entgegen. Mit dem Zug fuhren wir nach Göteborg/Hbf. Die noch zu überbrückende Zeit verbrachten wir im Einkaufszentrum. (Anm. der Red.:Und im Burger King, da man sein Getränk so oft man wollte, auffüllen konnte.) Mit den Taxis ging es dann weiter zum Flughafen. Endlich im Flugzeug sitzend mussten wir noch, auf Grund technischer Probleme, 1 ˝ Std. warten, bis wir schließlich on the way back home waren. Gut in Deutschland angekommen, endete unser erfolgreiches Zeltlager 2005.

 

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Hawila Buscar 2004 – Das Diözesanlager im Schwangau

Erschienen am 25. September 2004 in Aktivitäten

Der Bericht ist leider im laufe der Jahre verloren gegangen, aber hier sind einige Fotos, die ihr euch ansehen könnt!

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